EVENT-MODERATOR: TIPPS FÜR IHREN ANLASS

Das Bild zeigt den bekannten Hotelier Art Furrer im Interview mit Event-Moderator Waldemar Schön

Talks und Diskussionen sind nach wie vor ein gutes Mittel, um Ihre Gäste zu begeistern und ein gutes Medienecho zu generieren. Ein paar Tipps und Tricks vom Eventmoderator helfen bei der Organisation.

Leider kommt es immer wieder vor, dass der Event-Moderator eines Anlasses kontaktiert wird, wenn der Anlass schon fixfertig organisiert ist. Leider, weil erfahrene Moderatoren Ihnen gute Tipps geben können. Sie wissen, was zu vermeiden und was zu tun ist, um Gäste und Publikum bestens zu unterhalten und/oder zu informieren.

Denn der Moderator kann nur teilweise retten, was bei der Zusammensetzung der Talk- und Diskussionsgäste oder bei der Wahl der Interviewpartner falsch gemacht wurde.

 

Ein paar Tipps und Tricks vom Event-Moderator:

  • Starten Sie Ihr Projekt in Sachen Talks und Diskussionen mit einem erfahrenen Talkmaster resp. Moderator. Dann können Sie sich das Durchlesen der nächsten Tipps sparen.
  • Wählen Sie bei Diskussionen ein Thema aus, das mit gegenteiligen Meinungen diskutiert werden kann. Bitte maximal vier Gesprächspartner bei Diskussionen, Streitgespräche ohne Ausnahme zu zweit.
  • Bei Talks: Wählen Sie Gäste, die nicht nur eine interessante Geschichte zu erzählen wissen sondern dies auch amüsant und spannend können.
  • Gehen Sie bei der Einladung der Gesprächsgäste nicht nach Sympathie vor. Im Zentrum muss die Frage stehen: Was kann der Gast Aussergewöhnliches oder Wichtiges zu dem Gespräch beitragen? Bei welchem Gesprächspartner ist der Nutzen für die Zuhörer am grössten?
  • Zögern Sie nicht, bekannte Namen anzufragen. Nein sagen kostet nichts, ein Ja hingegen ist wertvoll für Ihren Anlass und ist beste Werbung.
  • Wählen Sie nicht nur Themen, denen sie eindeutig zustimmen können. Kontroverse Ansichten zeigen, dass Sie als Organisator Mut haben, auch andere Stimmen zum Zug kommen zu lassen.
  • Ganz wichtig, auch bei Galas und Firmenfeiern: Überladen Sie das Programm nicht. Besser wenige aber gute Programmpunkte, Gesprächsteilnehmer und Talkpartner als zu viele, die nicht interessieren. Lassen Sie dem Publikum auch Luft für eigenen Diskussionen.

Mehr dazu hier.

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